Wir besprechen sowieso nochmal genau eure Bedürfnisse, eure Fragen und die Herausforderungen, die euch gerade beschäftigen.
Bis dahin kannst du hier schon mal stöbern, welches Format ein guter Startpunkt für euch wäre.
Wie wir sprechen, formt unsere Gesellschaft. Wenn du dich nicht mit diskriminierungssensibler Sprache befasst, schließt du in deiner Kommunikation sehr viele Menschen aus - selbst wenn du das gar nicht willst.
Diversität ist mehr als ein Buzzword. Hier lernt ihr, wie sie uns alle betrifft. Dabei ist mir wichtig, Vielfalt als Wert und Ressource zu betonen – aber auch ganz konkret mit euch zu Antidiskriminierung zu arbeiten.
Hier tauchen wir noch tiefer in die Anwendung ein. Was könnt ihr in euren spezifischen Teams und Rollen tun, um für mehr Vielfalt zu sorgen und Diskriminierung abzubauen? Wie geht ihr gemeinsam aktuelle Herausforderungen an?
TIN* heißt: trans*, inter* und nicht-binär. Aber was bedeutet das und welche Unterschiede gibt es? Hier lernst du, respektvoll mit TIN* Personen zu kommunizieren. Wir sprechen auch über strukturelle Punkte wie Toiletten, wie man das Geschlecht in Formularen erfragt etc.
FLINTA, Frauen*, Gebärende... hä? Hier lernt ihr, was hinter diesen Begriffen steckt und wie ihr präzise gendersensibel sprecht, so dass ihr alle Menschen ansprecht, die vom jeweiligen Thema betroffen sind.
Mal kurz für queere Menschen die Welt verbessern. Oder zumindest das nächste Meeting und die Weihnachtsfeier. Wir schauen uns an, wie ihr LGBTQIA+ Personen in verschiedensten Situationen unterstützt.
Fühlst du dich gerade überwältigt von den Erfolgen rechtspopulistischer Parteien, Kriegen, trans*- und queerfeindlichen Ereignissen? Leidest du unter Diskriminierung und Mikroaggressionen? Hier verarbeiten wir das und feiern unsere Queerness!
Hier schreibst du Kurzgeschichten, Essays oder Gedichte, die deine persönliche Perspektive einfangen. Der Raum ist offen für alle und ich gestalte den Workshop mit besonderem Blick für (auch intersektional!) marginalisierte Menschen.
In diesem Workshop reflektieren wir Privilegien und Machtstrukturen, die mit Weißsein einhergehen. Gemeinsam entwickeln wir ein Verständnis für rassismuskritisches Handeln und wie wir unsere Position als weiße Menschen reflektiert einsetzen können.
Ich gebe auf der Seite hier keine festen Preise an, weil das von verschiedenen Faktoren abhängt. Neben der Workshoplänge und der Frage, ob ich mit Co-Trainer*in unterrichte, unter anderem von der Teilnehmendenzahl, ob der Workshop aufgezeichnet wird und wie viele Veranstaltungen eure Einrichtung bucht. Außerdem weiß ich natürlich, dass in NGOs und öffentlichen Einrichtungen die Budgets enger sind oder es ohnehin schon bestimmte Vorgaben gibt. Aktivistische Organisationen u.ä. unterstütze ich gerne mit sehr großen Rabatten.
Lass uns einfach zusammen schauen, was das passende Format für euch ist und ich mache euch ein Angebot.
Sowohl in öffentlichen Einrichtungen, NGOs als auch Unternehmen. Hier sind ein paar Beispiele:
Ja, sehr gerne sogar! Mein beliebtester Vortrag ist: „Respektvolle Kommunikation mit trans*, inter* und nicht-binären Menschen“. Insbesondere in einer speziell aufs Gesundheitswesen zugeschnittenen Version, in der es um TIN* Patient*innen geht.
Für welche Veranstaltung bzw. welches Thema sucht du eine*n Redner*in? Lass uns am besten in einem kurzen Call besprechen, ob ich dafür passe.
Ja, da kann ich meine Schreibexpertise mit der Antidiskriminierungsexpertise verknüpfen. Ich habe beispielsweise das Sensitivity Reading für „Who’s to Blame“ von Silke Heimes gemacht. Ich komme dann in Frage, wenn die größten Unsicherheiten bei queeren Themen liegen, also es beispielsweise trans* oder nicht-binäre oder anderweitig queere Hauptfiguren gibt. Wenn es dagegen viel um Behinderung oder Rassismus geht in deinem Text, dann empfehle ich dir gerne passendere Sensitivity Reader*innen. Lass uns am besten in einem kostenlosen Vorgespräch klären, wo die größten Fragen oder Unsicherheiten liegen.
Ja, ich gebe auch Einzel- oder Kleingruppencoaching, beispielsweise für Gleichstellungsbeauftragte oder für kleine Teams. Dabei ist mir ganz besonders wichtig, dass wir gut zusammenpassen und dass die Themen klar umrissen sind. Lass uns am besten in einem kostenlosen Vorgespräch klären, was wir gemeinsam erreichen wollen.
Ja, für einige spezifische Themen, zum Beispiel wenn ihr Mitarbeiter*innen in eurem Unternehmen besser bei der Transition unterstützen wollt. Oder wenn ihr eure Stellenausschreibungen und Bewerbungsverfahren inklusiver gestalten wollt. Am besten klären wir in einem kostenlosen Vorgespräch, was wir gemeinsam erreichen wollen und ob Consulting die beste Form ist oder ein Coaching oder doch ein Workshop.
Meine Workshops fördern ein inklusives Arbeitsklima, stärken die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und verringern Diskriminierung im Arbeitsalltag. So findet euer Unternehmen noch bessere neue Talente und bindet diese langfristig. Studien zeigen, dass diverse Teams innovativer sind und Unternehmen erfolgreicher machen. Die höhere Zufriedenheit führt beispielsweise auch zu weniger Krankmeldungen, weil es den Mitarbeitenden einfach besser geht.
ABER: Mein Fokus liegt nicht auf Diversität als Ressource. Wenn Vielfalt nur als Mittel zum Zweck gesehen wird, bleibt die dahinterstehende Ungerechtigkeit unangetastet. Mir geht es darum, Unternehmen zu unterstützen, die eine klare Haltung einnehmen und aktiv gegen Diskriminierung vorgehen wollen – nicht nur aus wirtschaftlichem Interesse, sondern weil es das Richtige ist.
Hier irgendwo noch ein Kasten mit weiteren Workshopformaten/themen? Oder besser als ein FAQ-Item?
Damit du bei mir bequem einen Termin buchen kannst, muss ich ein paar Cookies nutzen. Ist das okay für dich? Ohne Zustimmung funktioniert zwar das Buchungstool nicht, aber du kannst mich auch per Mail oder telefonisch erreichen.