Ich bin Diversity Trainer*in und Autor*in.
Beides wird durch meine Perspektive als nicht-binäre trans* Person geprägt und bereichert.
Egal, ob ich einen Workshop gebe, ein Buch schreibe, oder einen Vortrag halte: ich will Menschen empowern!
Empowern, sie selbst zu sein.
Empowern, sich mit Marginalisierten zu verbünden.
Empowern, sich gegen Diskriminierung zu wehren.
Empowern, empathisch zu sein.
Meine thematischen Schwerpunkte auch mit Blick auf meine eigene Positionierung sind:
In folgenden Bereichen bin ich selbst privilegiert, aber dank der jahrzehntelangen Aufklärungsarbeit anderer Aktivist*innen schon recht weit auf meinem diskriminierungskritischen Weg vorangekommen:
Ich bin hier gelandet, weil Tango spießig ist und ich im Park überfallen wurde. Aber von vorne …
Schon im Linguistik-Studium in Tübingen habe ich mich mit den Zusammenhängen zwischen Sprache und Gender beschäftigt. Mit Mitte zwanzig war mir dann klar, dass ich nicht binär bin.
In Ruhe meinen neuen Namen und meine neuen Pronomen auszuprobieren, ließ ich zusammen mit meiner Nestpartnerin nach dem Studium die Universitäten hinter mir. Wir gingen nach Buenos Aires. In der queeren Tango-Community dort habe ich zum ersten Mal eine queere Gemeinschaft für mich gefunden.
Weil mein Geld nur für die Flüge und die ersten Wochen reichte, fing ich mit Freelancen an und entdeckte, dass ich ziemlich gut schreiben konnte. Ich schrieb zunächst vor allem Erklärtexte im naturwissenschaftlichen Bereich.
So landete ich bei SchoolCraft, einer Bildungssoftware, wo ich viele Jahre lang Sach- und Lesetexte für Grundschulkinder schrieb.
Dort setzte ich mich immer wieder für diskriminierungssensible Sprache, Repräsentation vielfältiger Menschen in den Lehrmaterialien und diskriminierungskritische Bewerbungsprozesse ein, bis es offiziell wurde: Ich schuf die erste Antidiskriminierungsstelle bei SchoolCraft und hatte von da an eine Doppelrolle.
Ich wurde natürlich immer wieder gefragt, ob ich nicht auch mal Literatur für Erwachsene schreiben will, aber ich war überzeugt, ich kann das nicht.
Und dann wurde ich nachts im Gleisdreieckpark von vier Typen überfallen. Ich kam zum Glück davon, aber am nächsten Tag einfach wieder Kindertexte schreiben ging nicht. Also schrieb ich über die Nacht, einfach drauflos.
Der Text war zum einen ziemlich nice und zum anderen eine Befreiung. Dieses Gefühl des empowernden Schreibens wollte ich weitergeben.
Seitdem habe ich mich wieder selbstständig gemacht, verfolge aber weiter meine beiden Expertisen: das Schreiben und die Antidiskriminierung. Und oft auch beides in Kombi.
Ich bin genau da, wo ich sein will.
Und du? Und deine Organisation?
In meinen Antidiskriminierungs- und Diversitäts-Workshops arbeite ich in aller Regel im Tandem.
Zu zweit bilden wir mehr Vielfalt ab und fangen mögliche Konflikte im Training besser auf. Von einem Trainer*innen-Tandem haben alle mehr!
Autor*in und Analyst*in in der Rechtsextremismus-Forschung. Zertifizierte*r Diversity-Trainer*in (Eine Welt der Vielfalt e.V.).
Schwerpunkte: Queermigrantische Identitäten, Neurodiversität, Antifeminismus, Verbreitung von Hassrede und Desinformation, Allyship.
Professorin der Sozial- und Kulturgeografie, zertifizierte Diversity-Trainerin (Eine Welt der Vielfalt e.V.) sowie Trainerin für geschlechterreflektierte Pädagogik (Dissens e.V.).
Schwerpunkte: Antirassismus- und Diversitytrainings, wissenschaftliche Expertise in der Migrations- und Diversitätsforschung Queerness und Bi+sexualitäten.
hier muss noch irgendwas mehr storytelling mäßiges über mich rein, auch mit privaten Einblicken
Der Empowerment-Workshop war eine transformative Erfahrung für mich. Alex sorgte dabei für eine sichere und unterstützende Atmosphäre, die es mir ermöglichte, über eine belastende Situation zu sprechen und zu überwinden
Vanja Ruan
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Mary D. Hall
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